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Das Ergebnis der GKR-Wahl 2016

 

direkt in den GKR wurden gewählt:

1. Mirjam Friedrich

2. Matthias Lehmann

3. Volker Hobrack

 

als "Ersatzälteste" wurden gewählt:

4. Jodock

5. Andreas Beckermann

 

 

 

 

GKR-Wahl 2016

 

Der Gemeindekirchenrat der St. Thomas Gemeinde besteht aus 6 Ältesten und der Pfarrerin / Pfarrer. Mit diesen 7 Stimmen ist der GKR in der Lage, bei Abstimmungen immer eine Mehrheit zu erlangen. Im Rhythmus von 3 Jahren werden 3 Älteste für 6 Jahre gewählt. Von unseren 5 Kandidaten/innen werden drei direkt in den GKR gewählt, zwei haben dann die Möglichkeit „Ersatzälteste“ zu werden - die an den GKR-Sitzugen Teil nehmen können und im Falle des Fehlens einer stimmberechtigten Person sich dann bei den Abstimmungen beteiligen. Der Gemeindekirchenrat freut sich sehr über das ehrenamtliche Engagement der Kandidaten/innen und möchte ihnen herzlich danken.
 

 

 

Vorstellung der Kandidaten zur GKR-Wahl
am 1. Advent, 27. November 2016

Wahlmöglichkeiten bestehen von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in der St.-Thomas-Kirche

(nicht während des Gottesdienstes)

und via Briefwahl

 

 

 

Mirjam Friedrich

Seit sechs Jahren bin ich Mitglied des Gemeindekirchenrats der St.-Thomas-Gemeinde und stelle mich nun erneut zur Wahl. Neben meinem Schwerpunkt der ersten Jahre, der Arbeit mit Kindern, sind zuletzt neue Einsatzorte dazugekommen. Als Archivarin der Landeskirche habe ich Kenntnisse erworben, die ich nun bei der ehrenamtlichen Pflege des Archivs und der Büroregistratur der St-Thomas-Gemeinde einsetzen kann. Dazu wirke ich unter anderem mit bei der ‚Offenen Kirche‘, dem Lektorendienst zu Gottesdiensten oder der Kontaktpflege auch über die Gemeindegrenzen hinaus.
Für die St.-Thomas-Gemeinde stehen in den nächsten Jahre schwierige, aber notwendige Umstrukturierungen an. Gemeinsam mit dem Gemeindekirchenrat und Ihnen, den Gemeindemitgliedern, werde ich dafür einstehen, dass die St.-Thomas-Gemeinde dabei nicht ihre Identität verliert.

Mirjam

 

 

 


Andreas Beckermann

Andreas Beckermann nimmt seit 2014, als er mit seiner Frau in die Sichtweite der St. Thomaskirche zog, sonntags an den Gottesdiensten teil, regelmäßig auch als Lektor und als Chorsänger. Er ist Gemeindebeauftragter von St.-Thomas für den Kirchentag 2017 in Berlin und schreibt, dichtet und fotografiert für den Thomas Boten. Im Gemeindekirchenrat möchte er sich um die Kirchenmusik kümmern und darum, wie junge Menschen in der St.-Thomas-Gemeinde wieder einen Ort für ihre geistlichen Fragen finden. Andreas Beckermann engagiert sich seit der Schulzeit in verschiedenen Funktionen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Er hat langjährig in Gremien der Rheinischen Landeskirche mitgewirkt. In der Entwicklungszusammenarbeit hat er Führungserfahrung und Geschicklichkeit in internationalen Verhandlungen erworben. Er leitete insgesamt 12 Jahre die deutschen Entwicklungsprogramme in Marokko, Südafrika und in Indonesien. Gegenwärtig arbeitet er als Diplom-Volkswirt und Ministerialbeamter mit Wirtschaftsverbänden an Beiträgen zur nachhaltigen Industrialisierung in Afrika. Andreas Beckermann ist u.a. Beiratsmitglied des internationalen Forschungsnetzwerks PEGNet für Armutsbekämpfung, Gleichheit und Wachstum.

 

Beckermann

 

 

 

 


Johann Christian Gleisberg Jodock

Guten Tag! Mein Name ist Johann-Christian Gleisberg Jodock. Ich kandidiere für die Gemeindekirchenratswahl am 27. November 2016, weil ich unsere St.-Thomas-Gemeinde auch in den nächsten Jahren auf meine Weise unterstützen möchte. Ich wohne am Bethaniendamm und bin Mitinhaber einer kleinen Agentur für Stadtführungen. So habe ich täglich mit Reden, Stadt, Menschen, Sitzungen und Verwaltung zu tun.
Deshalb denke ich, dass ich der Gemeinde am besten in ihrer gewählten Leitung dienen kann.
Seit über 25 Jahren arbeite ich im Gemeindekirchenrat mit, so bringe ich Erfahrung mit. Das allein ist nicht genug. Gerade jetzt, wo unsere Gemeinde jeden und jede besonders braucht, spüre ich frische Lust, mich vor allem um die Art der Nutzung unserer großen Kirche und die Zukunft der Verkündigung von Gottes Wort am Mariannenplatz zu kümmern. Mir ist das lebendige Zusammenkommen und der Austausch möglichst Vieler über Gottes Wort wichtig, zum Beispiel in unseren Gottesdienstnachgesprächen.

 

Jodock

 

 


Volker Hobrack

Volker Hobrack, geboren 1944, groß geworden in einer christlichen Familie mit 4 Geschwistern und vertraut mit der Situation der evangelischer Gemeinden in der DDR.
Studiert habe ich in Magdeburg Maschinenbau und dann viele Jahre im Berliner Bauwesen gearbeitet. Zuletzt war ich als Betonprüfingenieur beruflich tätig. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.
Zur Thomas-Gemeinde gehöre ich seit zehn und zum Gemeindekirchenrat seit 6 Jahren. Ich bringe meine beruflichen Kenntnisse vor allem in bautechnischen Fragen der Erhaltung der Thomas-Kirche ein. Diesbezügliche Aufgaben wird es für unser riesiges Gotteshaus immer geben und ich möchte weiter mithelfen sie zu bewältigen.
Im Bürgerverein Luisenstadt setze ich mich für das Zusammenwachsen der unterschiedlichen früheren Stadtteile ein. Das verbindende Glied zwischen den beiden ist der Luisenstädtische Kanal, der als Gartendenkmal einer pfleglichen Behandlung bedarf, worin wir die bezirklichen Verwaltungen begleitend unterstützen.

 

 

Volker

 

 

 


Matthias Lehmann

Mein Name ist Matthias Lehmann. Ich bin von Beruf Rechtsanwalt, verheiratet und habe zwei Töchter (23 und 18 Jahre). Seit 1983 (Zuzug nach Kreuzberg) bin ich mit der St.-Thomas-Gemeinde verbunden. Seit 1992 führe ich alle zwei Wochen die Rechts- und Sozialberatung in Zusammenarbeit mit dem TAM (Treffpunkt am Mehringplatz, Einrichtung des Diakonischen Werks) durch. Im Gemeindekirchenrat bin ich seit 2010.
Dort war ich hauptsächlich mit dem Themenschwerpunkt „Organisationsstruktur der Gemeinde/Kooperation mit anderen Gemeinden“, „Konflikt um das verlorene Gemeindegebiet“ und – seit der Kirchenbesetzung im September 2014 „Geflüchtete und Integration“ beschäftigt. Die beiden letztgenannten Themen würden im Fall der Wiederwahl auch künftig Schwerpunkte meiner Arbeit sein. Dazu werden Gespräche mit benachbarten Gemeinden über Zusammenarbeit ebenso gehören wie die Arbeit an einer tragfähigen Konzeption für die künftige Flüchtlingsarbeit in unserer Gemeinde ggf. in Kooperation mit in diesem Bereich erfolgreich tätigen nicht kirchlichen Trägern.
Bei aller Heftigkeit der beschriebenen Auseinandersetzung war es insgesamt eine Freude für mich, für diese Gemeine im GKR arbeiten zu dürfen, und es würde mich freuen, wenn ich ein Mandat erhielte, die in vielen Bereichen unvollendete Arbeit an den genannten und anderen Themen fortsetzen zu können.

 

Matthias